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© 2003 - 2019 SportClub Berlin-Köpenick e. V.

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Quadruple Meisterschaften in Hamburg

Gleich vier deutsche Meisterschaften fanden am Wochenende in Hamburg auf der Doven-Elbe statt. Zu den deutschen Hochschul- sowie den Parameisterschaften konnten wir keine Sportler entsenden. Dafür wurde der SC Berlin-Köpenick bei der Großbootmeisterschaft durch Paul und bei der Mastersmeisterschaft von Berit, Sebastian und Steffen vertreten. Das Ganze bei Temperaturen jenseits der 30-Grad-Marke.

Den Anfang machte am Freitag Sebastian im Masters A-Einer. Leider machte ihm der Wind etwas zu schaffen, weshalb er mit einem 4. Platz im Vorlauf knapp das Finale verpasste.

Ebenfalls bei den Mastermeisterschaften war Berit am Start und das gleich in vier Rennen. Im Masters C-Doppelvierer qualifizierte sie sich in Renngemeinschaft mit einem Sieg für das Finale am Samstag. Dort lieferten sich die ersten drei Boote ein starkes Rennen. Die Renngemeinschaft um Berit konnte dort den 3. Platz errudern, was für die frisch zusammengesetzte Mannschaft ein super Ergebnis war. Im 6-Boote-Feld des Masters B-Doppelzweier konnten sich wieder drei Teams absetzen, darunter Berit mit ihrer Partnerin Scarlett. In einem beachtlichen Endspurt schoben sie sich noch auf den Silberrang vor.

Im Rahmen der Großbootmeisterschaften startete Paul mit Partner Eric vom FRV (mit 17 Jahren der jüngste Starter im Feld) im leichten Männer-Doppelzweier. Mit einem starken 2. Platz im Vorlauf qualifizierten sie sich für das Finale am Nachmittag. Dort konnte das Duo bis zur Streckenhälfte gut mithalten, ist dann aber bis zur Ziellinie auf den undankbaren 4. Platz zurückgefallen.

Am Sonntag hatten sich im Masters C-Doppelzweier leider nur drei Boote gemeldet, trotz nicht zu unterschätzender Gegner konnte das eingespielte Duo, Berit und Scarlett, das Feld vom Start weg dominieren und den Sieg nach Hause fahren. Auch Paul griff Sonntag erneut ins Renngeschehen ein. Diesmal im schweren Männer-Doppelvierer, in Renngemeinschaft mit FRV und der TRG. Die Mannschaft lag im Vorlauf nach einem fulminanten Start bis zur Streckenhälfte vorn, musste sich dann aber den anderen Mannschaften, die allesamt mit Sportlern der Nationalmannschaft gespickt waren geschlagen geben und erreichten mit dem 5. Platz leider nicht das Finale.

Am Nachmittag wurde die Regatta aufgrund von Starkwind vom Veranstalter abgebrochen. Damit konnte Berit im Doppelzweier mit Sabine von Energie leider nicht mehr an den Start gehen. Steffen musste leider im Masters-Doppelzweier wegen einer Verletzung seines Zweierpartners aussetzen.

Paul Klonowsky

Allen Medaillenträgern und Platzierten herzlichen Glückwunsch!
Allen anderen: Kopf hoch! Dran bleiben!